Warum Nichtakademikerkinder es schwerer haben und Frauen unterrepräsentiert sind

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Die folgenden Abschnitte sind momentan noch „Zitatesammlungen“, sie sollen aber zukünftig ausgebaut werden.

Warum Nichtakademikerkinder es schwerer haben

Klassismus

Mit dem Begriff „Klassismus“ werden Vorurteile gegenüber oder die Diskriminierung von Menschen aufgrund der sozialen Herkunft oder der sozialen Position bezeichnet. Klassismus richtet sich überwiegend gegen Angehörige einer „niedrigeren“ sozialen Klassen. Der Begriff ist im Deutschen bisher weniger etabliert. [a, b]

Man unterschiedet zwischen Diskriminierung gegenüber Arbeitern (working class) und der Diskriminierung von armen Menschen (poverty class). Die Überschneidung von verschiedenen Diskriminierungsformen, wird in der Intersektionalitätsforschung bearbeitet. Während in der Triple-Oppression-Theorie die Verknüpfung der Unterdrückung aufgrund von ethnischer, klassenspezifischer und geschlechtlicher Gruppenzugehörigkeit („Race, Class und Gender“) diskutiert wurde, wird in der Intersektionalitätsforschung von mehr als zehn verschiedenen Diskriminierungsformen ausgegangen. [f]

Wer ei bisschen mehr hören möchte, dem sei dieser Vortrag von Andreas Kemper empfohlen, in diesem zeigt er, welchen Einfluss die Zugehörigkeit zu verschiedenen sozialen Klassen hat, wenn es um Hierarchien und Benachteiligungen geht. Auch sein Interview mit Tilo Jung sei an dieser Stelle kurz erwähnt.

Klasseneinordnung

Subjektiv gesehen merkt man als [Nichtakademikerkinder bzw.] Arbeiterkind, dass die Leute an der Uni sich anders geben, sich anders ausdrücken, sich anders verhalten, eben einen ganz anderen Habitus haben. Viele fühlen sich am falschen Ort und bekommen immer wieder zu spüren, dass sie nicht dazugehören. Objektiv gesehen gibt es in der sozialwissenschaftlichen Forschung einige Indikatoren, die man zurate ziehen kann. Etwa den Bildungsstand der Eltern, das Einkommen, ob Geschwister und andere nahe Verwandte bereits studiert haben, oder wie viele und welche Bücher wie im Elternhaus benutzt werden. Hier (Link) findet ihr eine hilfreiche Tabelle.“ [c]

Reproduktion

Es sind sowohl institutionelle Strukturen als auch Vorurteile mancher Menschen, die im Bildungssystem beschäftigt sind, welche den Klassismus befördern. Grundschullehrer und Akademiker, die an der Stipendienvergabe beteiligt sind, agieren als Gatekeeper mit der Vorgabe, gewisse sozial erwünschte Personen zur Förderung zu selektieren, während andere außen vor bleiben. In diesem Prozess spielen das ökonomische, soziale und kulturelle Kapital einer Person nach Pierre Bourdieu eine Rolle: Zeigt ein angehender Schüler oder Student bereits aufgrund seiner Erfahrung im Elternhaus einen gewissen Habitus, d.h. bestimmte Manieren und verinnerlichte Verhaltensweisen, die seinem Gegenüber signalisieren, zur gleichen Gesellschaftsschicht zu gehören, wird er sehr wahrscheinlich denjenigen gegenüber bevorzugt werden, der nicht über eine solche Grundlage verfügt.“ [e]

So reproduziert das Bildungssystem dieselben gesellschaftlichen Verhältnisse, ohne die sozialen Auswirkungen dieses Prozesses zu hinterfragen. Und selbst gewisse sprachliche Muster, die Kemper als „Vertikalismen“ bezeichnet, spielen hier eine Rolle: Indem immer wieder der semantische Gegensatz aus „niederer Herkunft“ einerseits und „höherer Bildung“ und „höherem Lebensstandard“ andererseits als begriffliche Alternative zwischen schlecht und gut betont wird, schlägt sich die Diskriminierung auch in der Sprache nieder.“ [e]

Und aus einem Interview mit Andreas Kemper bei studis-online.de:

Nun, wir erleben gerade eine massive Abkehr von der Chancengleichheits-Ideologie der 1970er Jahre. Bei aller Kritik, die man an der Chancengleichheit als Prinzip haben kann – und diese teilen wir natürlich –, gibt es seit Anfang 2000 eine Abkehr von diesem Gleichheitsprinzip, nach dem alle die gleichen Chancen haben sollen.
Dies zeigte sich zunächst an der Durchsetzung des Begriffs „Chancengerechtigkeit“, welcher besagt, dass die Chancen nicht mehr gleich, sondern „gerecht“ verteilt werden sollen, „Hochbegabte“ also mehr Chancen haben sollen als „Minderbegabte“ und die Ressourcenverteilung in der Bildungspolitik noch mehr für eine Eliten(re)produktion genutzt werden soll. Jüngstes Beispiel: für Stipendien für „Begabte“ werden vom BMBF mal eben über 300 Millionen Euro zusätzlich ausgegeben, für den Inflationsausgleich beim BAföG, welcher ähnlich teuer wäre, ist jedoch kein Geld da.
Der Begabungsdiskurs wird momentan biologistisch untermauert. Klaus von Dohnanyi sprach in seiner Verteidigung Sarrazins von der Existenz von „sozialen Rassen“. Arbeiterkinder, bzw. Kinder aus der sogenannten „Unterschicht“ sind in diesem Denken eigene „Rassen“. Hier kommt der Mythos der Vererblichkeit von Intelligenz ins Spiel, und zwar nicht nur einer individuellen Vererblichkeit, sondern einer schicht- und ethnienspezifischen Vererbung von Intelligenz.
Kinder werden nicht mehr als Individuen wahrgenommen, sondern ihnen wird aufgrund ihrer Schichtzugehörigkeit ein Wahrscheinlichkeits-IQ unterstellt. Da Kinder aus der Unterschicht angeblich mit einer größeren Wahrscheinlichkeit mit einem geringeren IQ geboren werden, sollten sie besser nicht in allzu großer Zahl geboren werden. Akademikerkinder sind hingegen gewünscht. Diese Eugenik wird ja nicht erst seit Heinsohn und Sarrazin gefordert, sie ist längst im Übergang vom Erziehungsgeld zum Elterngeld Praxis geworden. Die ehemalige SPD-Familienministerin Schmidt ist sich da mit der Bundeskanzlerin Merkel einig: wir brauchen mehr Akademikerkinder, weil Deutschland mehr Akademiker braucht. Arbeiterkinder, Nicht-Akademikerkinder werden für blöd erklärt.
“ [f]

»Die meisten studierenden Arbeiterkinder erleben die Fallstricke, denen sie ausgesetzt sind, und schlimmstenfalls ihr Scheitern an der Universität regelmäßig als Pech und individuelle Probleme«, sagen die Referenten Johann Strauß und Martin Scharle der Jungle World. Wichtig sei daher, »ein Bewusstsein darüber zu schaffen, dass Arbeiterkinder in unserer Gesellschaft systematisch schlecht wegkommen«. Eine Kritik an deren Benachteiligung an den Hochschulen müsse »immer auch die Kritik der politischen Verhältnisse sein, die eine Arbeiterklasse hervorbringen«, so die Mitarbeiter von Fikus.“ [d]

Wenn von Arbeiterkind.de das Informationsdefizit in der praktischen Arbeit problematisiert wird, ist das eine gute Sache. Leider führt das aber auch dazu, das in Interviews oder auf Podien Arbeiterkind.de die Ansicht vertritt, dass das Informationsdefizit von Nicht-Akademikerkindern das eigentliche Problem sei. Und das ist natürlich falsch. Vom Elterngeld bis zur Stipendienpraxis finden Privilegierungen zugunsten der gutverdienenden Mittelschicht und Benachteiligungen von Arbeiterkindern statt.“ [f]

Studierwahrscheinlichkeit

Wer aus einem Nichtakademikerhaushalt kommt wird manchmal früher oder später einen Unterschied zu Kommilitonen merken, die aus einem Akademikerhaushalt kommen. Vielleicht wird der eine oder andere bemerkt haben, dass es diesen Kommilitonen leichter fällt durch das Studium zu kommen. Das beginnt bereits vor dem Studium und setzt sich dann fort:

Obwohl die Zahl der StudienanfängerInnen in den vergangenen Jahren in allen Herkunftsgruppen stetig zugenommen hat,gibt es nach wie vor große Unterschiede in der Studierwahrscheinlichkeit nach elterlichem Bildungshintergrund. […] Im Jahr 2012 war die Studierwahrscheinlichkeit für AbiturientInnen, bei denen die Eltern maximal eine Lehre absolviert haben, mit 61 Prozent um 21 Prozentpunkte geringer als für Studienberechtigte, bei denen mindestens ein Elternteil einen Universitätsabschluss hat (82 Prozent). Entsprechende Unterschiede finden sich seit vielen Jahren, auch wenn in beiden Gruppen in den Jahren 1996 bis 2012 die Studierwahrscheinlichkeit um etwa zwei bis drei Prozentpunkte gestiegen ist. […] Unterschiedliche Bildungsentscheidungen trotz eines Abiturs werden sowohl auf ökonomische Ressourcen als auch auf die subjektiven Kosten- und Nutzenerwartungen für ein Studium sowie die subjektiven Erfolgswahrscheinlichkeiten zurückgeführt.

– Frauke Peter, Alessandra Rusconi, Heike Solga, C. Katharina Spieß und Vaishali Zambr; „Informationen zum Studium verringern soziale Unterschiede bei der Studienabsicht von AbiturientInnen„, DIW Wochenbericht Nr. 26.; 2016.

Vertikale Selektierung

Die Quote der Nichtakademikerkinder, die vom Studienanfang bis zum erfolgreichen Bachelorabschluss dabeibleiben, liegt bei 70 Prozent und ist damit um 15 Prozentpunkte geringer als die Quote der Akademikerkinder (mit 85 Prozent). Bis zum Masterabschluss summieren sich die Unterschiede, sodass von anfänglich 100 Nichtakademikerkindern letztlich nur acht den Masterabschluss erwerben. Von den Akademikerkindern sind es aber mit 45 rund sechsmal so viele. Bei der Promotion beträgt das Verhältnis bei den Nichtakademikerkindern schließlich insgesamt 1:100. […] Darüber hinaus zeigt sie, dass sich die Hauptursachen des Studienabbruchs deutlich nach Bildungsherkunft unterscheiden: Von den Studienabbrechern, die ihr Studium vor allem aufgrund beruflicher Alternativen und persönlicher Gründe aufgegeben haben, kommt die Hälfte aus Akademikerfamilien. Das Abbruchmotiv der finanziellen Situation ist dagegen durch Studienabbrecher ohne Akademikereltern geprägt: 72 Prozent derer, die das Studium aus diesem Grund abbrechen, haben keinen akademischen Hintergrund.

Hochschul-Bildungs-Report 2020 (Am Ende des Hochschul-Bildungs-Reports werden auch Lösungsansätze diskutiert)

Die vertikale Selektion hört aber auch nach dem Abschluss nicht auf, so sagt Professor Michael Hartmann, der an der Technischen Universität Darmstadt über Topmanager forscht: „Die Rekrutierung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft läuft sehr stark anhand habitueller Ähnlichkeiten. Das heißt, da sitzen relativ wenige Personen in relativ wenig formalisierten Verfahren, die sagen: Der passt zu uns oder nicht. Die Entscheidung wird in der Regel in dieser Höhe aus dem Bauch getroffen. Da hat man das Gefühl, das ist er oder das ist er nicht.“ [g]

Und den dafür erforderlichen Habitus hat man anerzogen bekommen, ihn selbst zu erlernen/ zu ändern ist schwierig, aber nicht unmöglich.

Gegenmaßnahmen

Aus dem Interview mit Andreas Kemper bei studis-online.de:

Und was kann man machen?

Sich organisieren. Die gemeinsamen Erfahrungen teilen. Sich austauschen. Gemeinsam aktiv werden. Als Arbeiterkinder die Stimme erheben, vom Objekt zum Subjekt werden. Es wird immer nur über die Benachteiligung von Arbeiterkindern gesprochen (oder von der Notwendigkeit, ihre Anzahl durch eine gezielte Geburtenpolitik zu verringern (Elterngeld, Sarrazin)), aber Arbeiterkinder sprechen zu selten als Arbeiterkinder, die Forderungen haben. Wir sammeln beispielsweise Erfahrungsberichte. Das führt zu einigen spannenden Diskussionen und vielen Aha-Effekten, wenn man plötzlich etwas wiedererkennt, wo man immer dachte, dass wäre ein persönliches Problem. Eigentlich stehen wir politisch in der Organisierung dort, wo die Frauen- und die Schwulenbewegung Anfang/Mitte der 1970er Jahre stand. Es gibt also ein großes Organisierungspotential. Und es gibt viel zu tun.“ [f]

Aktuelle Situation in Deutschland

Die Ergebnisse der 21. Sozialerhebung (2017) zeigen, dass die Bildungsherkunft der Studierenden mit dem von ihnen angestrebten Abschluss zusammenhängt. Dort fällt auf, dass Master-Studierende anteilig deutlich seltener als ihre Kommiliton(inn)en im Bachelor-Studium über eine nicht-akademische Bildungsherkunft verfügen und dass sich dieser Effekt bei Studierenden, die in einem traditionellen Studiengang (Diplom, Magister oder Staatsexamen) eingeschrieben sind, weiter verstärkt. Von ihnen weisen 38 Prozent eine nicht-akademische Bildungsherkunft auf.

Für Fächer wie Jura, Medizin oder Pharmazie konnte bereits vielfach ein sozialer Herkunfts- bzw. Reproduktionseffekt aufgezeigt werden (Middendorff et al., 2013, S. 99-100). Von ihnen besitzen 68 Prozent einen akademischen Bildungshintergrund, soviel wie bei keiner anderen Abschlussart.

Warum Frauen unterrepräsentiert sind

[…]

Während zu Beginn der Forschung zu den Ursachen für die Unterrepräsentanz von Frauen in der Wissenschaft die Erklärung in Sozialisationsprozessen gesucht wurde, ist sich die neuere Forschung mittlerweile einig, dass die Ursachen in den Strukturen, der männlich geprägten Wissenschaftskultur und den interaktionellen Mechanismen im wissenschaftlichen Alltag liegen (vgl. u. a. : Allmendinger 2005, Beaufays/Krais 2007, Kahlert 2011, Heintz et al. 2004, Hess et al. 2011a).

Gerade die international vergleichende Forschung hebt einige Eigenschaften des deutschen Wissenschaftssystems hervor, die nicht nur Wissenschaftskarrieren vergleichsweise risikoreicher machen, sondern auch sich als besonders benachteiligend für Frauen darstellen (CEWS 2006; Zippel et al. 2013). Unter den deutschen Besonderheiten sind das Fehlen von unbefristeten (sowie von tenure-track) Positionen unterhalb der Professur und die hohe Abhängigkeit des wissenschaftlichen Mittelbaus von Lehrstuhlinhabern und Lehrstuhlinhaberinnen zu nennen. Das in der deutschen Realität de-facto immer noch existierende Lehrstuhlprinzip konzentriert „status and power“ in den Händen von Professoren und Professorinnen, die die (alleinige) Autorität und Ressourcen haben, Promovierende und Postdocs einzustellen, welche nicht als unabhängige Forscher und Forscherinnen, sondern als sich zu qualifizierenden „Nachwuchs“ betrachtet und behandelt werden (Zippel et al. 2013, S.55). Auf diese Weise wird ein hierarchisches und patriarchalisches System erschaffen und reproduziert, das durch eine starke Personenorientierung, geringe Formalisierung und Transparenz bei der Stellenvergabe, sowie einen langen und mit großen Unsicherheiten bei höher Abhängigkeit verbundenen Qualifikationsprozess gekennzeichnet ist (Zippel et al. 2013, S.55). […] Darüber hinaus hat die Forschung gezeigt, dass die wissenschaftliche Berufskultur andem „Mythos des Vollblut- und Vollzeitwissenschaftlers“ (Beaufaÿs 2003, S.243) orientiert ist, d.h. an der „Vorstellung von Wissenschaft als Lebensform, die davon ausgeht, dass wissenschaftliche Arbeit das ganze Leben des Wissenschaftlers prägt“ (Krais 2008, S.181).
Eine solche Erwartung der vollkommenen Hinhabe und Verfügbarkeit für den Beruf setzt die Vorstellung des Wissenschaftlers „als eine Person […] [voraus], deren Alltag von allem gereinigt ist, was nicht mit Wissenschaft zusammen-hängt“ (Beaufaÿs 2004, vgl. auch Bailyn 2003); in primis deren Alltag weitgehend von Hausarbeiten und Kinderbetreuungsaufgaben dank der Unterstützung einer weiteren Person befreit ist, die hauptsächlich für Familie und Haushalt zuständig ist (vgl. auch Geenen 1994). Die Prägung der Wissenschaftskultur und Strukturierung der darauf basierenden Karrierekriterien und -anforderungen sowie der „Leistungsindikatoren“ (wie Anzahl Veröffentlichungen, Drittmitteleinwerbungen, Projektleitungen, Lehrerfahrungen) entlang diesem Mythos im Zusammenspiel mit traditionellen Geschlechterrollenerwartungen hat erstens eine geschlechtsspezifische Zuschreibung unterschiedicher Leistungs- und Verfügbarkeitserwartungen zur Konsequenz. Aufgrund der Erwartung, dass Frauen – und nicht Männer – ihr berufliches Engagement zugunsten familiärer Verpflichtungen reduzieren (wenn nicht ganz aufgeben), werden Frauen geringere Leistungs- und Verfügbarkeitsfähigkeiten zugeschrieben, während Männer einen „Vertrauensvorschuss“ genießen (Lind 2006, S.11). Folglich werden Männer nach wie vor für bestimmte Positionen und Aufgaben bevorzugt, was sich in ungleichen Chancen bei der Beförderung und Berufsentwicklung wiederspiegelt. Zweitens setzt eine solche Orientierung an eine berufszentrierte typisch „männliche Normalbiographie“ all jene unter Druck, die andere Biographien haben (wollen), insbesondere Frauen – aber zunehmend auch Männer – mit familiären Verpflichtungen, deren Partner bzw. Partnerinnen ebenfalls erwerbstätig und karriereorientiert sind und nicht als klassische „Ressource Hausfrau“ zur Verfügung stehen (wollen und/oder können)(Rusconi 2011; Zimmer et al. 2007).
“ – Alessandra Rusconi, Caren Kunze; „Einführung in das Themenheft: Reflexionen zu Geschlechterverhältnissen in der Wissenschaft„; Beiträge zur Hochschulforschung; 37. Jahrgang; 3/2015

[…]

Einzelnachweise

[a] https://de.wikipedia.org/wiki/Klassismus (Abgerufen am 21.10.2019)

[b] https://andreaskemper.org/klassismus/ (Abgerufen am 21.10.2019)

[c] https://www.fikus-muenster.de/oft-gestellte-fragen/ (Abgerufen am 21.10.2019)

[d] https://jungle.world/artikel/2013/28/48050.html (Abgerufen am 21.10.2019)

[e] https://www.seemoz.de/kontrovers/arbeiterkinder-organisiert-euch/ (Abgerufen am 21.10.2019)

[f] https://www.studis-online.de/HoPo/Hintergrund/interview_klassismus.php (Abgerufen am 21.10.2019)

[g] Deutschlandfunk, „Hintergrund Wirtschaft“, 21.11.2002.

Weblinks

http://www.arbeiterkind.de/

https://andreaskemper.org

https://www.heise.de/tp/features/Akademiker-mit-Arbeiterhintergrund-3387535.html