Eisenhower-Methode

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Eine wichtige und weitverbreitete Technik aus dem Zeitmanagement ist das Eisenhower-Prinzip oder auch Eisenhower-Methode genannt. Diese Technik hat ihren Namen vom früheren US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower.[a]

Die Grundidee des Eisenhower-Prinzips ist eine gezielte Kategorisierung von Aufgaben. Durch die Einteilung in vier Kategorien soll es einfacher werden zu entscheiden, womit man sich als nächstes beschäftigt. Die Einteilung erfolgt anhand von zwei Parametern:[a]

  • Die Wichtigkeit einer Aufgabe: Eine Aufgabe gilt dann als wichtig, wenn Sie der Zielerreichung dient. Eine Aufgabe, die Sie keinem Ihrer Ziele näher bringt, gilt als unwichtig.
  • Die Dringlichkeit einer Aufgabe: Eine Aufgabe ist dringlich, wenn Sie an einem bestimmten Termin in der nahen Zukunft ihren Sinn verliert. Wenn es (in der näheren Zukunft) egal ist, wann Sie die Aufgabe erledigen, ist die Aufgabe nicht dringlich.

Anhand dieser beiden Parameter, die auf einer horizontalen und einer vertikalen Achse aufgetragen werden, kann man Aufgaben in vier Quadranten einteilen:[a]

  • nicht wichtig, nicht dringlich (später machen)
  • dringlich, aber nicht wichtig (bestenfalls von jemand anderem machen lassen)
  • wichtig, aber nicht dringlich (Zeitpunkt festlegen)
  • dringlich und wichtig (sofort erledigen)

Zitate

„Die dringlichsten Entscheidungen sind selten die wichtigsten“
– Dwight D. Eisenhower
Better late than never. But never late is better.

Literatur und Quellen

[a] https://www.lernen-heute.de/selbstmanagement_eisenhower.html (Abgerufen: 07.09.2019)