Musterprotokoll

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Allgemeines Musterprotokoll

Einleitung

Jedes Protokoll sollte mit einer kurzen Einleitung beginnen, in welcher mit zwei bis drei Sätzen und in eigenen Worten das Thema und das Ziel des Versuchs beschrieben werden. Dabei sollten möglichst alle relevanten Stichwörter zum Versuch genannt werden.

Theorie

Der Theorieteil des Protokolls soll die Fragestellung sowie die theoretischen Hintergründe dem „gebildeten Laien“ verständlich machen. Hierbei darf nicht aus dem Praktikumsskript oder aus Lehrbüchern abgeschrieben werden. Es müssen jegliche Informationen, die der Literatur entnommen sind, entsprechend gekennzeichnet werden. Herleitungen, wie sie in Lehrbüchern und Vorlesungen präsentiert werden, sind hier nicht nötig. Insbesondere das detaillierte Aufschreiben und triviale Umformen vieler Formeln ist nicht gefragt. Die Beschreibung der wesentlichen versuchsrelevanten Zusammenhänge sollte mit eigenen Worten erfolgen. Je nach Thema und Versuch ist der Theorieteil zwischen einer und fünf Seiten lang. Da das Aufschreiben derTheorie auch immer eine Art Nachbereitung von Vorlesungsstoff ist, darf der Theorieteil auch länger werden, dies ist aber keine Pflicht! Protokolle sind grundsätzlich im Blocksatz zu schreiben, die Schriftart (z.B. Times New Roman, Helvetica, …) sollte gut lesbar sein und vorzugsweise 12pt groß sein. Der Zeilenabstand sollte 1.5-zeilig sein. Seitenzahlen sind Pflicht!

Im Theorieteil des Protokolls werden bei den meisten Versuchen Formeln benötigt. Diese Formeln müssen nummeriert werden. Dies erleichtert das spätere Bezugnehmen im weiteren Theorieteil und in der Auswertung. Formeln werden zentriert geschrieben, die Formelnummer steht am rechten Seitenrand. Die Literaturquelle der Formeln muss angegeben werden. Größen bzw. Variablen wie die Energie E oder die Masse m werden kursiv geschrieben. Einheiten wie z.B. m, s oder J sowie mathematische Konstanten werden hingegen nicht kursiv geschrieben. Operatoren wie z.B. der Ableitungsoperator d/dx oder ∂/∂m werden ebenfalls in Normschrift geschrieben.

Auch Reaktionsgleichungen werden mit einer Nummer versehen. Die Buchstaben in Reaktionsgleichungen und Strukturformeln sollten die selbe Zeichengröße aufweisen.

Experimentelles

In den beiden folgenden Kapiteln werden die tatsächliche experimentelle Durchführung sowie die erhaltenen Messdaten beschrieben. Dieses Kapitel ist wertungsfrei, hier werden nur Messdaten inkl.Fehlerangaben präsentiert sowie experimentelle Beobachtungen und Besonderheiten beschrieben, ohne diese zu bewerten oder zu begründen.

Durchführung

In diesem Teil des Protokolls werden die Durchführung des Versuches sowie die wichtigen experimentellen Details beschrieben. Auch hier müssen eigene Worte verwendet werden und nur das beschrieben werden, was auch tatsächlich im Labor gemacht wurde. Nicht beschrieben werden soll hier, was hätte getan werden sollen oder was andere gemacht haben. Ziel dieses Abschnitts ist es, den Leser in die Lage zu versetzen, das Experiment anhand dieser Beschreibung vollständig nachzuvollziehen. Dabei sollte sich auf das Wesentliche beschränkt werden, die Länge liegt hier bei maximal zwei Seiten. Zur besseren Darstellung dürfen Skizzen und Bilder eingesetzt werden. Falls diese nicht selbst erstellt wurden, ist deren Herkunft zu zitieren.

Messdaten

In diesem Unterkapitel werden die erhaltenen Messdaten präsentiert. Wichtig ist hierbei auch die Angabe von Versuchsbedingungen, sofern diese versuchsrelevant sind. Dies können z.B. Luftdruck,Temperatur oder Luftfeuchtigkeit sein. Die Messdaten können auf verschiedene Art und Weise präsentiert werden. Handelt es sich um einige wenige handschriftlich erfasste Werte, so sollten diese tabellarisch dargestellt werden.

[…]

Bei einigen Versuchen fallen große Mengen an Messdaten an, deren Darstellung als Tabelle unpraktisch und unübersichtlich ist. Daher sollten diese Daten vorzugsweise grafisch als Diagramm dargestellt werden. Zu den gemessenen Werten gehören auch deren Messfehler. Diese sind daher immer mit anzugeben. Dies gilt sowohl für Wertetabellen als auch Diagramme – in diese sind dann Fehlerkreuze einzuzeichnen.

Es ist sinnvoll, die Tabellenüberschrift bzw. die Abbildungsunterschrift, was Schriftart oder -stil betrifft, etwas vom Haupttext abzusetzen, solange dies einheitlich geschieht. Grundsätzlich sind Tabellen und Abbildungen so zu beschriften, dass diese auch ohne den begleitenden Text voll verstanden werden könnten. Es ist bei Grafiken mit mehreren verschiedenen Datenpunkten sinnvoll, eine Legende einzusetzen. Zu beachten ist, dass in diesem Kapitel noch keine Bewertungen oder Interpretation der Daten vorgenommen werden. Dies geschieht erst in der Auswertung. Zusätzlich sollten bei den Messdaten ebenfalls die Fehler in den gemessenen Daten angegeben werden. An dieser Stelle soll noch nichts ausgerechnet werden – hier reicht eine Auflistung der Fehler in den verwendetet Geräten. Bei Diagrammen muss dies zusätzlich in Form von Fehlerkreuzen erfolgen.

Auswertung

Im Auswertungsteil werden die Messwerte ausgewertet, d. h. beschrieben und interpretiert. Dabei sind die im Praktikumsskript gestellten Fragestellungen zu bearbeiten. Diese sollen in einem Fließtext in die Auswertung eingeflochten werden. In der Auswertung muss deutlich werden, was genau gerechnet wurde. Hierbei ist es sinnvoll, die Rechnung beispielhaft für ausgewählte Daten zu demonstrieren. Dabei wird auf die entsprechende im Theorieteil eingeführte Gleichung über die entsprechende Nummerierung, z. B. Gleichung 1, verwiesen. In diesem Kapitel sind die Abbildungen sinnvoll in den Fließtext einzubinden und es ist auf sie zu verweisen, um die Übersicht zu gewährleisten.

[…]

Die Achsen sind korrekt mit Formelzeichen und Einheit zu beschriften. Das Fenster mit den Origin-Regressions-Ergebnissen sollte nicht im Diagramm mit abgebildet werden, da bei den Werten meistens die Einheiten fehlen und viele unnötige Informationen angegeben sind!

[…]

Auf jeden Fall sind jedoch die Regressions-Gleichung im Text inklusive der Einheiten und Fehler anzuführen.

[…]

Fehlerbetrachtung

Bei vielen Versuchen ist eine genau Fehlerbetrachtung sinnvoll, die sog. Fehlerrechnung. Diese ist Bestandteil der Auswertung und sollte nicht im Anhang durchgeführt werden! Länge, Umfang und Anzahl der Formeln in der Fehlerbetrachtung sind versuchsspezifisch und werden vom jeweiligen Betreuer bekannt gegeben.

Wird mit Hilfe der Gauß‘schen differenziellen Fehlerfortpflanzung bestimmt:

[…]

Das Ergebnis für die Dichte wird zusammen mit dem Fehler folgendermaßen angegeben:

[…]

Hier findest Du eine Vorlesung zum Thema Fehlerrechnung, sie geht ca. 1,5 Stunden und zeigt die wichtigsten Grundlagen.

Hier findet sich eine kurze Zusammenfassung der Fehlerrechnung.

Das Diagramm-/ Plot-Programm gnuplot ist kostenlos, die Einarbeitung benötigt aber etwas Zeit.

Diskussion

Hier werden die Resultate aus der Auswertung aufgeführt und, wenn möglich, mit Literaturwerten oder theoretisch erwarteten Ergebnissen verglichen. Mögliche Abweichungen sind unter Einbeziehung der Fehlerrechnung zu diskutieren. Hierbei sollten relevante Fehlerquellen diskutiert und bewertet werden. Dies können neben den gerätespezifischen Fehlern beispielsweise experimentelle Besonderheiten oder Näherungen in der Auswertung sein. Wichtig ist hier, dass nicht alle möglichen oder denkbaren Fehlerquellen aufgezählt werden, sondern nur solche, die auch auftreten konnten und es sollte vor allem deren Relevanz diskutiert werden!

Literaturverzeichnis

Im Literaturverzeichnis müssen alle verwendeten Quellen angegeben werden, aus denen Daten, Tabellen oder Abbildungen in das Protokoll übernommen wurden. Wurde z. B. ein Buch nur gelesen, so muss dieses nicht zitiert werden.

[…]

Eigenständigkeitserklärung

Hiermit versichern wir, dass wir das vorliegende Protokoll selbstständig verfasst haben und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel eingesetzt wurden. Die ausgewerteten Messdaten wurden von uns gemessen und stimmen mit den protokollierten überein. Die abgegebene gedruckte Version und die elektronische Version (PDF) sind identisch. Das vorliegende Protokoll wurde gemeinschaftlich verfasst. Sollte es Stellen geben, die nur von einem der beiden Unterzeichner verantwortet werden, so sind diese klar kenntlich gemacht.

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Unterschrift

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Unterschrift

Protokollhinweise für das Grundpraktikum

Allgemeine Hinweise

  • Zu jedem Versuch muss von jeder Gruppe ein Protokoll angefertigt werden.
  • Das Protokoll muss eigenständig geschrieben sein. Es dürfen keine Sätze und schon gar nicht komplette Absätze aus anderen Protokollen oder aus Internetseiten oder Büchern oder anderen Quellen übernommen werden!
  • Jede verwendete Quelle muss richtig angegeben werden! Sie müssen durchnummeriert und im Text muss auf die entsprechende Quelle verwiesen werden (s.u.).
  • Achten Sie auf die Rechtschreibung und Zeichensetzung!
  • Das Protokoll muss zusammengeheftet oder getackert sein!
  • Kapitel- und Abschnittnummern aus dem Skript sollen eingehalten werden.
  • Auf jeder Seite muss sich eine Kopfzeile befinden.
  • Jede Seite muss unten rechts eine Seitenzahl haben.
  • Richtlinien für digitale Protokolle: Schriftart: Arial, Schriftgröße 12pt, 1.5-facher Zeilenabstand, Blocksatz, Grafiken freistehend mit nummerierten Bildunterschriften.
  • Um unerwünschte Trennungen bei der Verwendung des Blocksatzes zu vermeiden, sollten geschützte Leerzeichen oder Bindestriche verwendet werden: [Shift + Strg + Leertaste bzw. Shift + Strg + Bindestrich].
  • Immer ein geschütztes Leerzeichen zwischen Zahlenwerten und Einheiten: x.xx g, x.xx mol, xx %, xx min, x.xx cm, x °C, usw.
  • Die Dezimalstelle wird durch Punkte statt Kommata dargestellt.
  • Beim Blocksatz ist darauf achten, dass die Lücken zwischen den Wörtern nicht zu groß werden, ggf. Wörter manuell trennen oder den Satz umformulieren.
  • Zwei Versuche, die zusammenhängen bzw. aufeinander aufbauen, dürfen in einem Protokoll zusammengefasst werden.
  • Sonderzeichen können mit Hilfe des Formeleditors erstellt werden: [Einfügen – Objekt – Microsoft-Formeleditor].
  • Im Text verwendete Zahlen bis zwölf werden ausschreiben.
  • Signifikante Stellen müssen beachtet werden! Beispiel: 3.40 g, 1.17 g, 134 mg (0.134 g) = entspricht drei signifikanten Stellen.
  • Griechische Buchstaben werden kursiv geschrieben.
  • Sätze dürfen nicht mit Zahlen oder griechischen Buchstaben beginnen.
  • Die Molarität M muss in Kapitälchen geschrieben werden, z. B. 2 M Salzsäure.

Musterprotokoll

Einleitung

Jedes Protokoll sollte mit einer kurzen Einleitung beginnen, in welcher mit zwei bis drei Sätzen und in eigenen Worten das Thema und das Ziel des Versuchs beschrieben werden. Dabei sollten möglichst alle relevanten Stichwörter zum Versuch genannt werden. Die Einleitung soll im Präteritum geschrieben werden.

Beispiel: Es sollte eine übersättigte Natriumsulfatlösung durch Zugabe eines Impfkristalls gefällt werden.

Verwendete Geräte und Chemikalien

Hier werden alle für den Versuch relevanten Geräte und Chemikalien geordnet aufgelistet, relevante H- und P-Sätze für Edukte und Produkte müssen als Nummern zum jedem Versuch angeben werden.

Geräte

Becherglas (25 mL), Becherglas (100 mL), Laborwaage, Messkolben (50 mL), Messzylinder (10 mL und 50 mL), Messpipette (2 mL), Peleusball, Vollpipette (25 mL), Filterpapier.

Chemikalien

Natriumchlorid, konzentrierte (37 %) Salzsäure (H-Sätze: H 290, H314, H335; P-Sätze: P305+P351+P338, P310, P280), deionisiertes Wasser.

Versuchsaufbau

Bei einigen Experimenten ist es notwendig, eine Skizze (aus dem Skript oder digital selbst zeichnen) anzufertigen. Die Zeichnung ist zu beschriften (Chemikalien, Geräte, etc.). Die Größe sollte so gewählt werden, dass alles gut zu erkennen ist. Das Bild muss scharf sein.

Abbildungen müssen freistehend, mit einer Bildunterschrift, Tabellen mit einer Überschrift versehen und mit der jeweiligen Kapitelnummer gekennzeichnet und fortlaufend nummeriert werden (z. B. Abb. 2.1: Bildunterschrift.). Abb. X.X: Fett schreiben, die Beschreibung wieder normal, ca. 2 Größeneinheiten kleiner als der restliche Text. Hochaufgelöste Bilder verwenden. Die Bildunterschrift darf kein Einwortsatz sein.

Auch bei der Verwendung fremder Bilder ist auf korrekte Zitation zu achten.

Es reicht nicht, nur ein Bild mit Unterschrift in diesem Abschnitt zu haben. Eine Beschreibung des Versuchaufbaus muss kurz erfolgen.

Das Positionieren von Gegenständen in dem Abzug oder das Abwiegen von Chemikalien wird nicht beim Aufbau und auch nicht in der Durchführung erläutert.

Durchführung

Beschreiben Sie in der Versuchsdurchführung, was Sie tatsächlich getan haben und das in der Vergangenheitsform, aber nicht in der Ich-Form (3. Person Präteritum passiv). Es darf nicht direkt aus dem Skript übernommen werden. Der Ausdruck „man“ darf nicht verwendet werden. Vermeiden Sie Ausdrücke wie „etwas“, „ein paar“, „warm“ oder „kalt“, machen Sie stattdessen exakte Angaben. Gängige Abkürzungen wie z. B. g, mL müssen verwendet werden. Es muss auf chemische Fachsprache geachtet werden. In die Durchführung gehören keine Beobachtungen!

Beispiel: Es wurden X g (X mol) Salz eingewogen, Y mL deionisiertes Wasser dazugegeben und anschließend 3 min gerührt. Nach der Zugabe von Z mL Lösung B fiel ein farbloser, fein-kristalliner Niederschlag aus. Dieser wurde abfiltriert, dreimal mit je 10 mL 0 °C kaltem Ethanol gewaschen und bei Raumtemperatur getrocknet. Mengenangaben müssen mit drei signifikanten Stellen angegeben werden (s.u.).

Beobachtung

Beschreiben Sie in der Beobachtung, was Sie tatsächlich beobachtet haben und das in der Vergangenheitsform. Beobachten Sie aufmerksam und schreiben Sie die Beobachtungen sofort ins Laborjournal. Achten Sie u. a. auf Zeiten, Konzentrationen und Temperaturen, etc. Oft lassen sich Beobachtungen tabellarisch vereinfacht darstellen.

Auswertung / Ergebnisse

Beschreibung des chemischen Hintergrunds (Wie sind die Beobachtungen zu erklären?). Verwenden Sie Reaktionsgleichungen / Strukturformeln, etc. Achten Sie bei Reaktionsgleichungen (mit Angabe der Aggregatzustände der Edukte und Produkte: (g), (l), (s), (aq.), (solv.)) auf korrekte Stöchiometrie. Rechnungen müssen die verwendete allgemeine Formel und vollständige Gleichungen enthalten. Alle Größen müssen ihre korrekten Einheiten haben. Im Zuge der Auswertung sollten die in der Aufgabenstellung gestellten Fragen beantwortet und die Zusammenhänge erläutert werden. Diese Erklärungen müssen ausreichend mit Quellen belegt werden.

Quellenverzeichnis

Für die Interpretation der Versuchsergebnisse oder für einen Vergleich mit Literaturwerten (z. B. Schmelzpunkt) müssen Sie Quellen (Bücher, Skripte, Internetseiten) benutzen, die Sie angeben müssen. Literaturstellen richtig und vollständig angeben.

Wikipedia ist z. B. keine Primärquelle! Wenn Sie Wikipedia nutzen, geben Sie die Quelle an, die dort angegeben ist und zwar nachdem Sie diese ausführlich überprüft haben.

seilnacht.com, wikipedia.de, chemiestudent.de oder sonstige Internetpräsenzen sind im Allgemeinen keine zuverlässigen Quellen und nicht zu verwenden.

Achten Sie auf die richtige Formatierung der Quelle – Beispiele:

Publikationen

G. Wilkinson, P. L. Pauson, F. A. Cotton, J. Am. Chem. Soc. 1954, 76, 197.

Dissertationen / Diplomarbeiten / Masterarbeiten

M. Mustermann, Dissertation, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 2011. Bücher: [x] G. Jander, E. Blasius, Lehrbuch der analytischen und präparativen anorganischen Chemie, 16. Aufl., S. Hirzel, Stuttgart, 2006, S. 51f.

A. F. Holleman, E. Wiberg, Lehrbuch der Anorganischen Chemie, 101. Aufl., Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1995, 400 ff.

Internet-Quellen

Adresse_der_Seite (Datum_des_Zugriffs).

http://www.chemgapedia.de/ac/elemente.html (abgerufen am 21.10.2017).

http://www.ac.uni-kiel.de/bensch/forschungsgebiete/solvothermalsynthese (abgerufen am 21.10.2017)

Eidesstattliche Versicherung

Hiermit versichere ich an Eides statt, dass ich das vorliegende Protokoll 2.1 – 2.6 selbstständig – abgesehen von der Beratung durch meine wissenschaftlichen Lehrer und Assistenten – und nur unter Verwendung der angegebenen Hilfsmittel und Quellen angefertigt habe.

Kiel, xx.xx.xxxx _________________________
Unterschrift

OC-Laborjournal

Beispiele

Verweise

Den Praktikumsbericht richtig schreiben : Auswertung, Fehlerrechnung und Ergebnisdarstellung / Eckehard Müller. – [Online-Ausg.]. – München : UVK Lucius, 2016