TATA-Plattformen

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TATA

TATA-Plattformen werden genutzt, um Moleküle, zumeist Azobenzole, auf Oberflächen wie Gold und Glas zu befestigen, ein Beispiel ist das 4,8,12-Tris(3-hydroxypropyl)-4,8,12-triazatrianguleniumtetrafluorborat. Die Funktionen der TATA­-Plattformen ist die Ausrichtung der Azoverbindung orthogonal zur Oberfläche und die gleichmäßige Verteilung der Azoverbindungen.

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Synthese

Tris-(2,6-dimethoxyphenyl)carbeniumtetrafluorborat (1) wird zum Produkt TATA (3).

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Mechanismus

Der Mechanismus der 6-fachen nucleophilen Aromatensubstitution von 3-amino-1-propanol (2) am Tris-(2,6-dimethoxyphenyl)carbeniumtetrafluorborat (1).
Der Mechanismus der 6-fachen nucleophilen Aromatensubstitution von 3-amino-1-propanol (2) am Tris-(2,6-dimethoxyphenyl)carbeniumtetrafluorborat (1).

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Ethinylazobenzol wurde in eine Lithiumorganische Verbindung umgewandelt, welche mit dem TATA-Salz (3) reagiert.
Ethinylazobenzol wurde in eine Lithiumorganische Verbindung umgewandelt, welche mit dem TATA-Salz (3) reagiert.

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Verweise

Publikationsliste auf der Website des Arbeitskreises von Prof. Dr. Herges. Im Arbeitskreis von Prof. Dr. Herges wurde das Konzept zur Funktionalisierung von Goldoberflächen mit schaltbaren Molekülen entwickelt.

Einzelnachweise

J. Kubitschke, Schaltbare Moleküle auf Oberflächen – das Plattform-Konzept, Dissertation, 2010.

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